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6. März Deutschland und Tschechien sind durchaus zwei Länder, die sich miteinander assoziieren lassen. Nicht nur ihrer gemeinsamen historischen. Deutschland und die Tschechische Republik blicken beide auf eine lange Wissenschaftstradition von über Jahren. Wirtschaftlich setzen beide Länder seit. Denn bei allen Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Deutschland und Tschechien kleine, aber feine kulturelle Unterschiede. Diese zu erfassen und adäquat. Deutschland und die Tschechische Republik haben als Rahmen der künftigen engen Zusammenarbeit einen Strategischen Dialog begonnen. Wollen Sie ihre tschechischen Gastgeber vor Neid erblassen lassen, poker spiele zählen Sie ihnen aus dem Kopf die 18 Termine auf, an denen der Film in der Weihnachtszeit von deutschen TV-Stationen ausgestrahlt wird. Sympathie für die Ultrakonservativen: Besonders gerne fahren die Tschechen nach Bayern. Reformation Die Tschechen und Luther.

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So kann es leicht zu frustrierenden Missverständnissen, eventuell sogar zu einem Kulturschock kommen. Harrachov und Liberec sind internationale Zentren nordischer Sportarten. Sowohl in Unternehmen als auch in der Universität lässt sich zunehmend eine Mischung aus autoritärem und dezentralisiertem Führungsstil feststellen. Die Lebenskraft und Stärke der jungen Weidenzweige soll dabei auf die Frauen übergehen. Viele der Glashütten können besichtigt werden, allerdings ist die Glasindustrie heute nur noch von geringer wirtschaftlicher Bedeutung. Unterm Strich ist Deutschland daher für viele Tschechen einfach nicht mehr attraktiv genug. Die Liebe zum Bier und und zum gemütlichen Beisammensein in Beste Spielothek in Kreina finden Kneipe - eine kulturelle Gemeinsamkeit zwischen Tschechien und Deutschland. Mai begann der Prager Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht, am 8. Die tschechische und die deutsche Kultur haben sich schon immer gegenseitig beeinflusst — und zwar nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Jahrhunderts bis ungefähr kam es zur nationalen Wiedergeburt der Tschechen.

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Das sei unlängst sogar gerichtsfest anerkannt worden. Beim Eishockey sind die Tschechen seit Jahr und Tag spitze. Nach jahrhundertlanger Unterdrückung und einem lang andauernden Transformationsprozess nach sehnen sich viele Tschechen nach Routine und Stabilität. Sollten Sie als Mann im Sommer zu unseren Nachbarn fahren, dann müssen Sie sich nicht lautstark als Deutscher bemerkbar machen. Sollten Sie nicht eben zu den Fans unser aller Kanzlerin gehören, dann sagen Sie das auch. Immerhin einem Deutschen gegenüber reichlich betreten. Darüber hinaus unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit verschiedenen Förderbekanntmachungen die Zusammenarbeit deutscher Einrichtungen mit tschechischen Partnern. Mit ihren gemeinsamen Stärken in Wissenschaft und Wirtschaft wollen Deutschland und die Tschechische Republik auch die Kooperation im Europäischen Forschungsraum weiter intensivieren. Na also, schon haben Sie Ihr Ziel erreicht.

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SCHEISS DFB Gesänge bei Deutschland gegen Tschechien 1.9.2017 Am darauffolgenden Montag gingen die Wogen der Deutschenverfolgung besonders hoch. Eine tschechische Kommissarin verhörte mich und behauptete, ich hätte im Jahrezu einer Zeit, in der ich gar nicht in Prag Beste Spielothek in Großheitzenhofen finden, sondern in Teplitz, 16 tschechische Personen ins KZ gebracht, die dort umgekommen sein. Während dieses Treibens erschien ein Tscheche und rief laut über die Menge hinweg: Sie führte die von Reichsstellen kommenden Anordnungen und Weisun- gen reibungslos durch. Mai in Kladno ab. Miami club casino free spins 2019 Kleinkinder bis zu vier Jahren starben an Unterernährung. Unter diesen Vergewaltigungen befanden sich nicht nur Kinder von 8, 10 und 12 Jahren, sondern auch Greisinnen bis zu 80 Jahren, welche letztere sowie viele andere Frauen der geschlechtlichen Überreizung mattis games. Horst Mahler-Holocaust-political weapon Video: A German Distress Call Video: Ich selbst wurde am 9. Als Mörder haben sich besonders juve bayern Holocaust survivors tell the truth Video: Ryan Gosling schlägt sich als erster Mensch auf dem Mond gut, kann aber nicht komplett überzeugen. Ich war vier Monate lang krank. You already recently rated this item.

Ich war vier Monate lang krank. Juni wurde ich von den Tschechen von Denis aufgefordert, nach Denis in meine Wohnung zurückzukehren.

Ich kam dieser Aufforderung sofort nach und wurde mit meinem Mann, ohne Angabe von Gründen, verhaftet und ins Gefängnis von Grottau eingeliefert.

Wir wurden täglich, früh vor der Arbeit und am Abend nach der Rückkehr ins Lager mit Gummiknüppeln und Fäusten geschlagen. Mein Mann wurde von mir getrennt, und ich habe ihn nie mehr gesehen.

Juni wurden wir, ungefähr 30 Personen, ins Kreisgericht Reichenberg eingeliefert. Als ich als Letzte an die Reihe kam, weigerte ich mich, mich auszuziehen, da ich unwohl war.

Ein Wachtmeister schaute nach, ob das wahr sei, und erklärte, das sei gleich. Es waren bestimmt 25 bis 30 Schläge. Als ich zurückgehen wollte, brach ich zusammen.

Nach einer Viertelstunde wurden wir in die Aufnahmekanzlei geholt, dort wurde ich wieder mit der Peitsche bedroht. Mai in Prag beim Zentralverband der Industrie, wo ich geschäftlich zu tun hatte.

Aus den Büroräumen weg wurde ich von tschechischen Gardisten verhaftet und unter Schlägen mit vielen anderen Deutschen zusammen in das Lager der Leihamtsgassenschule getrieben.

Unter furchtbaren Qualen gingen die Opfer dabei zugrunde. Es gab nichts zu essen als Dörrgemüse-Suppe. Als ich den Lagerkommandanten, den Gutsbesitzer und tschechischen Leutnant Karel Kadecabek bat, eine Frau, die bei der Entbindung starke Blutungen bekommen hatte, einem Arzt zuzuführen, antwortete er mir:.

Trotzdem wurden wir gezwungen, den Todesmarsch nach Pohrlitz mitzumachen. Wir fielen oft hin und hatten blutige Knie. In Pohrlitz lagen wir 17 Tage lang auf blankem Beton.

Auf der Gasse wurden wir ständig angepackt und beschimpft. Gleichzeitig flog aus derselben Richtung ein Flugzeug. Der Kopf und das Gesicht waren dann nur mehr eine blutige, unförmige Masse.

Ich selbst sah mindestens 12 Deutsche im so zugerichteten Zustand. Unter den Opfern befanden sich auch Frauen und Mädchen.

Ich selbst hörte die Todesschreie eines Mädchens und sah, wie es niedergetrampelt wurde. Um dieselbe Zeit kamen die Arbeiter aus den Schichtwerken über die neue Brücke, auf die in derselben Weise Jagd gemacht wurde.

Es wurden 30 bis 50 deutsche Arbeiter auf den Brückenplatz geworfen und von tschechischen Soldaten mit Maschinengewehren in die Grube geschossen, wenn sich noch immer einer rührte.

Viele Deutsche wurden im schwerverletzten Zustand in die Elbe geworfen und beschossen, wenn sie aus dem Wasser auftauchten. Die Leute, die dem Blutbad entgingen, wurden wahllos in das Lager Lerchenfeld getrieben.

Schätzungsweise haben an diesem Tage Deutsche in Aussig ihr Leben verloren. Beim Grenzübertritt hatten mir die tschechischen Grenzorgane sämt-liche Lebensmittel, die ich bei meiner Entlassung von der amerikanischen Lagerkommandantur für die Reise bekam, sowie mein Geld, Decken und Mantel abgenommen.

In Warnsdorf wurde ich trotz meiner Entlassungspapiere verhaftet und ins Kriegsgefangenenlager eingeliefert. Dort war ich vom Bei meiner Entlassung befanden sich dort noch gegen deutsche Kriegsgefangene, trotzdem sie schon früher aus amerikanischer oder russischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurden.

Sie lebten unter denkbar schlechtesten Verhältnissen, unterernährt, und wurden ohne Lohn zur gröbsten Arbeit verwendet. Ich war selbst Augenzeuge, wie sämtliche Mann von der Zivilbevölkerung aufs grausamste ermordet wurden.

Tschechische Frauen, darunter eine gewisse Frau Zinke aus Nachod-Komenskeho , haben sich dabei besonders hervorgetan.

Frau Zinke rühmte sich, sie würde noch mehr umbringen, wenn sie könnte. Körper, die noch Leben zeigten, wurden mit Benzin übergossen und verbrannt.

Die Kriegsgefangenen wurden täglich verprügelt. Mehrere haben Kieferbrüche und Messerstiche erlitten.

Einigen wurden auch Augen ausgeschlagen. Die Deutschen wurden ungefähr m weit durch eine Staffel tschechischer Zivilisten einzeln durchgejagt und dabei — Männer und Frauen und Kinder — von der tschechischen Zivilbevölkerung mit Stöcken geschlagen.

Die tschechischen Polizisten sahen zu, ohne einzugreifen. Von dort wurde ich am Ich bin Schwerkriegsbeschädigter und wurde bei der Verhaftung von Wlassowsoldaten geohrfeigt und sämtlicher Sachen beraubt.

Ich sah mit eigenen Augen: Dabei wurden 20 SS-Soldaten erschossen. Dann wurden sie herausgeschleppt, man hörte einige Schüsse fallen.

Tag wurde ein Würfel Zucker und ein Keks ausgegeben. Bei der Einlieferung in Troppau wurde ich schwer verprügelt.

Durch acht Wochen hindurch wurden die Lebensmittelpakete, die mir meine Schwester nach Troppau ins Ge- fängnis schickte, von den Aufsehern unterschlagen.

Vorher waren sie auch mit Platzpatronen angeschossen worden. Wir gehören also nicht zu den Reichsdeutschen, die erst nach Angliederung des Protektorats nach Kladno gekommen waren.

Mai brach in Kladno der Auf stand der tschechischen Untergrundbewegung aus. Ich sah, wie dieselben von der Menge gesteinigt wurden.

Mai begannen die sogenannten Hausdurchsuchungen, bei denen wahllos alle deutschen Wohnungen ausgeplündert wurden.

Mein Vater, ein Beamter bei der Poldihütte, wurde am Abend desselben Tages verhaftet und blieb seitdem verschwunden. Ich selbst bekam bei der ersten Hausdurchsuchung von einem tschechischen Soldaten eine Ohrfeige, weil ich angeblich nicht angegeben hätte, wo wir unseren Schmuck vergraben hätten.

Am darauffolgenden Montag gingen die Wogen der Deutschenverfolgung besonders hoch. Wir sahen vom ersten Stock unseres Hauses aus zahllose deutsche Männer über die Felder laufen, die ihren Verfolgern entgehen wollten, die aber wie Hasen mit Maschinengewehren abgeschossen wurden.

Dieses Schicksal traf jeden Deutschen ohne Unterschied, ob er Zivilist oder Soldat, ob er Parteimitglied war oder nicht. Am Mittwoch zogen die Russen in Kladno ein, und zur selben Stunde wurden alle deutschen Siedlungen geräumt.

Sie sagte mir, jetzt kämen wir, die Grissmanns, auch bald dran, und niemand könne uns helfen. Als er michmit meiner Mutter und meinem 15jährigen Bruder allein im Haus antraf, warf er mich auf die Ottomane und sagte: Die tschechische Menge stürzte sich auf uns und schlug uns mehrmals zusammen.

Nur einen Teil unserer ehemaligen Nachbarn sah ich weinend aus den Fenstern schauen. Ohne jedwede Habe, so, wie wir aus unserem Haus geflüchtet waren, schlössen wir uns hierauf einem Flüchtlingshaufen an, der aus der Gegend von Unhozd kam.

Die meisten von ihnen bluteten, denn die Tschechen warfen Handgranaten in den traurigen Zug. Zuerst wurde mein fünfzehnjähriger Bruder mit Striegeln geschlagen.

Dann fielen mehrere Tschechinnen über mich und meine Mutter her. Meine Mutter blutete am ganzen Kopf. Mir selbst nahmen sie Ohrringe und Haarschleifen ab, dann wollten sie mir die Zöpfe abschneiden.

Während dieses Treibens erschien ein Tscheche und rief laut über die Menge hinweg: Wir wurden daraufhin weitergetrieben und immer wieder geschlagen.

Endlich erwischte mich einer und zog mich bei den Haaren in ein Auto. Als ich aufwachte, lag ich auf einem Sofa, am Kopf und an den Händen verbunden.

Etwa fünf hohe russische Offiziere standen um mich herum. Einer fragte mich, ob ich Hunger hätte und wohin ich wolle. Sie brach hierauf ohnmächtig zusammen.

Das alles spielte sich am Vormittag des 9. Mai in Kladno ab. Es erschien aber ein tschechischer Offizier und sagte, so weit sei es noch nicht.

Wir wurden zusammen mit vielen anderen Deutschen in ein Lastauto verladen und auf den Marktplatz von Masshaupt gebracht. Viele deutsche Soldaten lagen mit Kopf- und Bauchschüssen auf dem Boden herum, und keiner kümmerte sich um die Schwerverwundeten.

Da brach meine Mutter neuerdings zusammen. Ein deutscher Arzt, den ich bat, ihr zu helfen, wurde von den tschechischen Wachen verprügelt. Hierauf wurden wir wieder in Autos verladen und in die Kaserne von Kladno gebracht.

Dort sah ich Furchtbares: Zivilisten und Soldaten lagen in Blutlachen herum, und niemand konnte ihnen helfen. Ich sah eine Menge kleiner Kinder, denen die Eltern den Hals durchgeschnitten hatten, um sie durch den raschen Tod vor weiteren Folterungen zu bewahren.

Ein tschechischer Arzt, der mit einer Krankenschwester erschienen war, legte einigen von ihnen Verbände an. Zu essen bekamen wir während der ganzen Zeit nichts.

Man hörte eine ungeheure Detonation. Als der Lärm vorbei war, sagte ein Tscheche ganz in meiner Nähe: Am Nachmittag des Mai wurden die Schwerkranken und Schwerverletzten in Krankenautos verladen, die Leichtverletzten stellten sich zum Abmarsch bereit.

Vor den Kasernentoren hatte sich mittlerweile eine johlende Menge angesammelt, die uns mit Steinen bewarf. Ein tschechischer Priester erschien und erteilte einer Menge Sterbender die letzte Ölung.

Viele Verwundete wiesen aber sein Anbieten zurück. Auf der Fahrt aus Kladno wurden wir von russischen Posten angehalten.

Ein Rotarmist öffnete unsere Sankawagen und forderte mich auf, mit ihm zu kommen, da ich gar keine Krankenschwester sei. Die Verwundeten nahmen aber für mich Stellung.

Der Russe erklärte hierauf, sie sollten ihm entweder alle ihre Uhren geben oder mich. Die schwerverwundeten deutschen Soldaten lieferten alle ihre Uhren und Ringe ab und kauften mich auf solche Weise frei.

Unsere Kolonne fuhr hinauf gegen den Westen Böhmens. Wir schliefen meist auf offenem Feld und wurden des öfteren zur Nachtzeit von tschechischen und russischen Soldaten bedrängt.

Unter anderem wurden kurz vor Petschau mehrere der uns begleitenden DRK-Schwestern von russischen Posten vergewaltigt. Im November nahmen mich die Amerikaner bei ihrem Abzuge nach Bayern mit.

Im Mai wollte ich nach Rumänien zurück, wurde aber in Prag verhaftet und nach Pankratz eingeliefert. Ich wurde bis Oktober festgehalten.

Mai wurde ich in meiner Prager Wohnung vom tschechischen Pöbel abgeführt und unter Prügel- und Kolbenschlägen an den Haaren ungefähr m weit in die Scharnhorstschule geschleppt.

Eine tschechische Kommissarin verhörte mich und behauptete, ich hätte im Jahre , zu einer Zeit, in der ich gar nicht in Prag weilte, sondern in Teplitz, 16 tschechische Personen ins KZ gebracht, die dort umgekommen sein.

Bei jeder Verneinung wurde ich geohrfeigt. In der Nacht wurden wiederholt die Häftlinge auf den Hof geholt, dort zu je zehn Männer, Frauen und Kinder — darunter auch meine zwei Brüder mit Familie — abgezählt und vor den Augen der übrigen Häftlinge erschossen.

Das jüngste Kind meines Bruders war 5 Monate alt. Ich blieb einen Tag und eine Nacht unter den Leichen liegen, da ich es nicht wagte, aufzustehen.

Dann stiegen die Tschechen über die Leichen und stachen blindlings mit den Seitengewehren in die noch Lebenden.

Dabei erhielt ich einen Bajonettstich in die linke Hand. Einmal bekam ich 8 Tage lang nicht einen Bissen zu essen. Den Kindern wurden die Mahlzeiten in Spucknäpfen verabreicht.

Kinder, die diese zurückwiesen, wurden erschlagen. Schwangere Frauen wurden von bewaffneten Tschechen aus den Zellen geholt, auf den Hof geführt, dort ausgezogen und verprügelt, darauf in die Aborte gesteckt und so lange geprügelt, bis die Frucht abging.

Durch viele Tage waren es etwa mindestens 10 Frauen, die so ums Leben kamen. Tschechischer Pöbel führte dabei die Aufsicht und verprügelte uns dauernd.

Ich sah auch, wie deutschen Männern, darunter einem Ing. Färber von der technischen Hochschule, mit Kerzen das Hakenkreuz in die Handfläche gebrannt wurde.

Mai wurden wir zur Arbeit auf den Wenzelsplatz geführt. Ich selbst war bis zum Die Grausamkeiten erstreckten sich über die ganze Zeit ohne Unterbrechung.

Dann wurde ich nach Pankratz überführt und von dort aus in die Philips-Werke zur Arbeit eingesetzt. Es war mein Hochzeitstag gewesen.

In der folgenden Nacht haben ungefähr Deutsche Selbstmord verübt. Bis Weihnachten gab es etwa Tote. Diese Lager waren offiziell als Konzentrationslager benannt.

Im Helenental waren Personen untergebracht. In Altenberg gegen Es war weder für Trink- noch Nutz- wasser hinreichend gesorgt.

Klosettanlagen und Waschgelegenheit gab es keine. In den ersten 8 Tagen gab es auch keine Verpflegung, später gab es nur dünne Suppe und g Brot täglich.

Kinder bekamen nach den ersten acht Tagen ein Viertelliter Milch. Jeden Tag starben mehrere ältere Leute und Kleinkinder. Das war ein Todesmarsch.

Die Leute wurden mit Peitschen angetrieben. Die älteren Leute wurden, wenn sie zusammenbrachen, mit Wagen weggeführt. In Stangern wurden Leute in einem Lager mit einem Fassungsraum von Personen zusammengepfercht.

Am nächsten Tag wurden die Familien getrennt, und in fünf verschiedene Lager, getrennt nach Männern, Frauen und Kindern, untergebracht.

Verpflegung gab es 8 Tage keine. Dann die üblichen Suppen. Die Behandlung war menschenunwürdig. Darunter Frau Friedl und Kerpes. Prügelstrafen waren bei Männern und Frauen an der Tagesordnung.

Es gab auch eine Prügelzelle. Die Lagerinsassen wurden den tschechischen Bauern von der Lagerleitung als Arbeitskräfte verkauft. Im August besserten sich die Verhältnisse, doch starben bis Weihnachten in Stangern ungefähr Häftlinge.

Im Januar wurde das Lager Stangern aufgelöst. Ich selbst wurde am 9. Dort hörte ich von Augenzeugen oder erlebte selbst die furchtbarsten Grausamkeiten.

Im Gerichtsgebäude wurden noch im Mai ohne jede Verhandlung erschossen: Krautschneider, Kaliwoda, Müller und Ruffa.

Ein gewisser Hoffmann wurde zu Tode geprügelt. Der gefürchtetste Aufseher war Rydietzky. Der Fabrikant Krebs wurde.

Der 70jährige Oberst Zobel erhängte sich in der Zelle. Viele Leute werden noch heute als Arbeitskräfte in dem Gefängnis zurückgehalten, da sie vom Gerichtspersonal zu persönlichen Arbeiten verwendet werden.

Dann wurden die Namen der fünf Leute verlesen, die erschossen werden sollten. Davon hat einer gefehlt, weil er von der Wehrmacht noch nicht zurückgekehrt war.

Aus den von der Gemeinde be- schafften Särgen wurden sie am Friedhof wieder herausgerissen und an einem Feldrain neben dem Friedhof begraben.

Im Nachbardorf wurden Mann und Bruder der Bäuerin erschossen. Es war bei Todesstrafe verboten, von diesen Vorfällen zu sprechen. Dort sah ich, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten — Frauen und Männer, auch Jugendliche von 10 Jahren aufwärts — auf die grausamste Art und Weise ermordet wurden.

Sie wurden von tschechischen Revolutions-Gardisten meist mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen.

Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Es wurden Menschen bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen.

Die Toten wurden in einem Massengrab in Wokowitz am Friedhof begraben. Ich habe dann bis 2. Als ich die Arbeit nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2.

Mai ins Straflager Kladno geschickt. Ich selbst wurde in den zwei Monaten, die ich dort war, täglich verprügelt.

Mai verhaftet und ins Lager Olmütz-Hodoleln eingeliefert, wo ich bis Ich habe gesehen, wie 15 Leute zu Tode geprügelt oder erschossen worden sind.

Als Mörder haben sich besonders betätigt: Im Dezember wurde ich entlassen. Um den ständigen Beschimpfungen und Drangsalierungen zu entgehen, wollte ich über die Grenze gehen.

Als ich nach Troppau zurückkehrte, wurde ich sofort wieder verhaftet und verprügelt. Oktober in Saaz gewesen und hatte Gelegenheit, alles mitzuerleben, was seit den Umsturztagen in meiner Heimatstadt vor sich gegangen ist.

Mai besetzten die Russen, vom Erzgebirge kommend, mit Panzern die Stadt, die von Flüchtlingen aller Art und von den zurückflutenden Kolonnen der deutschen Front in Mähren sowie von zahlreichen Verwundeten in den Lazaretten überfüllt war.

Juni übernahmen die Tschechen die Verwaltung, verhafteten die gesamte männliche Bevölkerung ohne Unterschied der Parteizugehörigkeit und brachten sie in ein Lager nach Postelberg.

Dort wurden die Deutschen zu Tausenden in den Kasernenhof gepfercht und ohne jede Nahrung gelassen. Neben vielen Verwundeten gab es drei Tote, darunter meinen Bekannten Heidenreich.

Der tschechische Polizist Marek ging durch das Lager und legte mit seinem Revolver, ebenfalls ohne Grund, Deutsche um.

Von den ohne jeden besonderen Grund Erschossenen sind mir bekannt gewesen: Ich schätze die Zahl der in Postelberg erschossenen Deutschen auf Juni wurden, nachdem bereits alle Männer weggeschafft worden waren, alle deutschen Frauen in ein Lager in Saaz, und zwar in die ehemalige SS-Kaserne, gebracht.

Dort herrschten viehische Zustände. Am Abend öffneten sich die Tore des Lagers den russischen Soldaten, die sich wie die wilden Tiere auf die Frauen stürzten und sie vergewaltigten.

Man gab vor, verborgenen Schmuck bei ihnen zu suchen. Viel schlimmer als sie gingen die Tschechen vor, die nach dem Abzuge der Russen in Landskron eine wahre Schreckensherrschaft errichteten.

An der Spitze dieser Vorgänge, die sich im Juni ereigneten, stand der Mühlenbesitzer Hrabacek, aus Weipersdorf, ein ehemaliger Klient meines Mannes.

Unter dem Vorwand, nach Waffen zu suchen, stürzte sich die tschechische Meute auf die deutsche Bevölkerung und trieb ohne Unterschied des Alters, der politischen Einstellung Parteizugehörigkeit usw.

Die Schreie der Gemarterten waren durch die ganze Stadt zu hören. Drei wurden sofort an Ort und Stelle erschossen — darunter eine Frau.

Bei Ankunft dort wurden wir wahllos mit Knüppeln, Axtstielen, Gewehrkolben usw. Mir selbst wurden dabei die Ellbogengelenke und die Elle und die Speichen gebrochen.

Eine ärztliche Hilfe war nicht vorhanden. Dort wurde ich als grubenuntauglich befunden und ins Ziegelellager Mährisch-Ostrau geschickt.

In diesem Lager wurde ich einer Beerdigungskolonne zugeteilt und arbeitete. Sie waren meist verstümmelt. Teilwelse waren die Arme und Beine abgehackt, es waren auch viele weibliche Leichen darunter.

Die Leichen wurden zuerst am Friedhof begraben und nach drei Wochen wieder ausgegraben und im Krematorium verbrannt.

Von meinem Freund Krischke aus Klantendorf bei Fulnek hörte ich auf seinem Totenbett folgendes, er hatte es als Augenzeuge erlebt. Seine Frau, im 8.

Mir wurden auf der rechten Seite alle Zähne ausgeschlagen, und ich erlitt Verstauchungen der Hände und der Arme.

Bei der Verhandlung aber erklärte der Richter: Eingeliefert wurde ich am Mir wurde zur Last gelegt, im Jahre einen Tschechen erschossen zu haben.

In vier Wochen wurde ich 16mal einzeln zu verschiedenen Zeiten der Nacht verprügelt. Dabei wurden Gummiknüppel, Peitschen, Ketten, Kanthölzer usw.

Wenn ich zu Boden fiel, wurde rechts und links von meinem Kopf in den Boden geschossen, ein Wolfshund auf mich gehetzt usw.

In derselben Nacht wurde auch Kamerad Schiebl zu Tode geprügelt und der 16jährige Knoblich aus Hermannstadt, nach grausamen Quälereien die ganze Nacht hindurch, erschossen.

Mein erstes Verhör fand aber erst am Pablowsky aus Freiwaldau gewesen, der am Fünf meiner Kameraden wurden dabei erschlagen.

Von vier Transporten, die im Juni und Juli aus Prag nach Theresienstadt kamen, wurden jedesmal bei der Einlieferung gegen Menschen erschlagen.

Ich selbst habe die ersten sechs Wochen täglich bei der Wegschaffung der Leichen aus den Zellen mitgeholfen. Es waren jeden Tag 30 bis 45 Tote, die auf einem Leiterwagen ohne Registrierung ins Krematorium geschafft wurden.

Ich selbst habe mit eigenen Augen gesehen, wie gegen 50 Leute mit Knüppeln erschlagen worden sind. Unter den Erschlagenen waren auch Frauen.

In Welpet waren bereits am Mai elf sudetendeutsche Bauern von dem Kommando des tschechischen Leutnants Cerny erschossen worden.

Die hierdurch frei gewordenen nationalen Kräfte der Tschechen, insbesondere die Mitglieder der ehemaligen Sokol-Organisationen, geleiteten die russischen Soldaten mit ihren kommunistischen Führern in die Wohnungen der Volksdeutschen und auch der Kollaborateure und übergaben sie der Plünderung.

Es wurden nicht nur Schmuck und Geldwerte, sondern auch Sachwerte enteignet und die restlichen Möbel unbrauchbar gemacht.

Von hier aus wurden viele geschlechtskrank und innerlich zerrissen in Spitäler abtransportiert, wo sie einer oberflächlichen Behandlung, in Kellerräumen liegend, übergeben wurden.

Die Toten wurden all ihrer Habe beraubt, die nackten Leichen mit Mistgabeln auf Tücher geschaufelt und dann auf der Erde zum nächsten Wald gezogen, woselbst sie verscharrt wurden.

Zu diesen Arbeiten wurden ebenfalls Volksdeutsche benützt, zur erhöhten Raschheit mit Ruten angetrieben und kamen dann selbst verletzt zurück.

Diese Vorgänge wiederholten sich mehrere Male während der Monate April und Mai und boten den Durchführenden Gelegenheit, die letzten Vermögensreste der leeren Wohnungen wegzurauben.

Die Streudeutschen, als Einzelfamilien in tschechischen Orten lebend, wurden von den aufgehetzten Bewohnern unter Anführung kommunistischer Funktionäre aus ihren Wohnungen vertrieben, die Männer vielfach erschlagen und die Frauen und Mädchen des Tages zur Arbeit für die roten Truppen angehalten und des Nachts von ihnen verge-.

Unter diesen Vergewaltigungen befanden sich nicht nur Kinder von 8, 10 und 12 Jahren, sondern auch Greisinnen bis zu 80 Jahren, welche letztere sowie viele andere Frauen der geschlechtlichen Überreizung erlagen.

Viele deutsche Soldaten wurden von den tschechischen Turnern Sokoin überfallen, ausgeplündert, erschlagen oder erhängt, und es wurden Leichen gefunden, die die unmöglichsten und grausamsten Verletzungen aufwiesen.

Auch diese Leichen wurden in den Wäldern verscharrt. In den Abendstunden des Zur Antreibung benützten sie eigens geflochtene Ruten mit eingeflochtenen Stahlstücken.

Der Zug kam auch bei dem Zentralfriedhof von Brünn vorbei, wo er Zeuge einer behördlich angeordneten Totenschändung des Friedhofes war.

Die Monumente waren umgestürzt, und alle deutschen Gräber geschändet. Immer neue Opfer forderten der Hungertyphus und die Ruhr. Er stellte einen unaussprechlichen Hohn auf alle Humanität dar.

Dort wurde ich bei meiner Ankunft verhaftet und in die Strafanstalt Pankratz eingeliefert. Davon wurden viele erschossen oder erschlagen, viele sind verhungert.

Für all das Entsetzliche, fast Unaussprechliche, gibt es keine Sühne; keine Gerechtigkeit für die Überlebenden und Hinterbliebenen dieser Opfer beispielloser Grausamkeit.

Kroupa hat als Kommissar des Bezirks-Nationalkomitees von St. Joachimsthal zahlreiche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Raub bis Mord, begangen.

Auf dem Bürgermeisteramt erschien ein gewisser Frantisek Kroupa, der bereits früher in der staatlichen Tabakfabrik von Joachimsthal als Angestellter gearbeitet hatte.

Er stellte sich dem amtierenden deutschen Bürgermeister Franz Schmidt als Vertreter der tschechischen Regierung vor und verlangte die Übergabe des Amtes und der Polizei.

Kroupa amtierte nun vom Einen Tag später, am Mai, wurde das Elternhaus des Emil S. Die Männer verteilten sich auf alle Stockwerke und wollten mit einer gründlichen Hausdurchsuchung beginnen.

Aber Kroupa und seine Kumpane zogen es vor, die Türen mit ihren Gewehrkolben einzuschlagen. Dann wurde gestohlen, was nicht niet- und nagelfest war.

Seine Frau bat deshalb, mit der Ausweisung zu warten, bis man ihn geholt habe. Frau Pohl nahm man einen guten Mantel weg und gab ihr von ihren sieben Mänteln den schlechtesten.

Während eine Anzahl Joachimsthaler von tschechischen Partisanen im benachbarten Schlackenwerth zu Tode gefoltert wurden, behielt sich Kroupa vor, in Joachimsthal eine Hinrichtung vollstrecken zu lassen, deren Zeugen zahllos sind.

Juni um 15 Uhr vor dem Rathaus erscheinen. Nichts Gutes ahnend, warteten die verängstigten Menschen. Ein Schrecken ging durch die Glieder aller Anwesenden, als man den Delinquenten zu einem Baum führte, an dem die Hinrichtung vorgenommen werden sollte.

Auf den am Baum hängenden Hingerichteten wurden noch mehrere Pistolenschüsse abgefeuert. Am selben Tag, an dem Joachimsthal Schauplatz dieses erregenden Schau-spiels war, wurde unter persönlicher Leitung von Kroupa bei Otto Patek eine Hausdurchsuchung vorgenommen, die nach ausgiebiger Plünderung mit der Verhaftung Pateks endete.

Auf Befehl Kroupas kam er dann in das berüchtigte Lager Schlackenwerth. Dort standen bereits Inhaftierte blutig geschlagen an den Wänden.

Die Tschechen schlossen nun alle Türen und stellten zwei Posten mit Maschinenpistolen auf. Dann wurden sie mit Kübeln kalten Wassers wieder zur Besinnung gebracht, und das grausame Spiel wiederholte sich von neuem.

In der Nacht vom 5. Juni kamen elf oder zwölf Tschechen in den Tanzsaal und brachten eine Bank und Decken, mit denen die Fenster verhängt wurden.

Da er noch lebte, banden sie ihm Stacheldraht zweimal um den Hals und zogen ihn so lange im Saal herum, bis der Körper kein Lebenszeichen mehr von sich gab.

Bei diesem Umherziehen hatte sich ein Tscheche auf den Körper Müllers gestellt, damit dieser beschwert war. Die Leiche war nur noch ein Fleischklumpen, der in einen Mantel gewickelt und in die Mitte des Saales gelegt wurde.

Auf diese Weise wurden in dieser Nacht noch sechs andere Männer ermordet, davon drei reichs-deutsche Soldaten.

Scheithauer selbst wurde auf Befehl Kroupas ebenfalls verhaftet und mit anderen 50 Joachimsthalern in ein Zwangslager gebracht. Verbrechen am Deutschen Volk — Erich Kern Bei Inkrafttreten der Pariser Verträge 5.

Mai wies der Kreml Prag an, die Internierten vor der nach dem 5. Mai zu erwartenden Moskau-Reise Adenauers freizulassen.

Die Entlassung erfolgte im Sommer Womit junge Leute erreichen? Museumsdirektorin Mirjam Wenzel sucht im Interview nach Antworten. Ryan Gosling schlägt sich als erster Mensch auf dem Mond gut, kann aber nicht komplett überzeugen.

Die Tschechische Republik feiert am Sonntag ihren hundertsten Geburtstag. Tschechien und die Flüchtlinge: Eine Nation macht die Tür zu.

Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. Familienunternehmen fit für die Zukunft.

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Kurz bevor die Waffen an der Front schweigen, überschlagen sich in Deutschland die Ereignisse. Der Kaiser, meuternde Soldaten und Politiker, die nach der Macht greifen.

Sie erzählt von Rassismus, Eheproblemen und lässt sich über Donald Trump aus: Michelle Obama hat ihre Memoiren geschrieben.

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Böhmen und Mähren haben durch mehr als ein Jahrtausend zum deutschen Staatsverband gehört. Wir Deutsche sind alle Opfer: Klosettanlagen und Waschgelegenheit gab es keine. In der Nacht wurden wiederholt die Häftlinge auf den Hof geholt, dort zu je zehn Männer, Frauen juve bayern Kinder — darunter auch meine zwei Brüder Beste Spielothek in Tretram finden Familie — abgezählt und vor den Augen der übrigen Häftlinge erschossen. Warum sehe ich FAZ. Ich bin Schwerkriegsbeschädigter und wurde Beste Spielothek in Sarmersbach finden der Verhaftung von Wlassowsoldaten geohrfeigt und sämtlicher Sachen beraubt. Ein tschechischer Priester erschien und erteilte einer Menge Sterbender die letzte Mega trainer experience. Protocols of Learned Elders of Zion Audio: Im Verband der österreichisch-ungarischen Monarchie bekleideten sie die höchsten Staatsämter und Ministerposten. Die Deutschen waren — vor allem in diesen Lagern — bestialischen Massakern und unvorstellbaren Grausamkeiten ausgesetzt. Ich Beste Spielothek in Ungelstetten finden habe mit eigenen Augen gesehen, wie gegen 50 Leute mit Knüppeln erschlagen worden sind. Was vorher in der Tschechoslowakei nicht der Fall war, das verwirklichte die deutsche Schutzherrschaft:

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Tschechen im Rheinland und in Westfalen German View all editions and formats Rating: Subjects Czechs -- Germany -- Rhineland -- Sources.

Czechs -- Germany -- Westphalia -- Sources. Die Masse der Tschechen reagierte aber auch jetzt nicht. Es blieb vollkommen ruhig in der ganzen Tschechei.

Erst als die amerikanischen und sowjetischen Heere tschechischen Boden betraten und der Krieg für Deutschland unrettbar verloren war, erhoben sich die Tschechen und versuchten mit dem schlechten Gewissen eines Kollaborantenvolkes auf das bestialischste den Widerstand nachzuholen, den sie seit versäumt hatten.

Die tschechische Exilpolitik hatte die Beraubung und Vertreibung der Deutschen jahrelang sorgsam vorbereitet. Dezember forderte Dr. Benesch in einem Vortrag vor der englischen Universität Manchester:.

Mai gab Präsident Roosevelt in Washington Dr. Benesch -der den amerikanischen Präsidenten anlog, indem er behauptete, Stalins Zustimmung bereits zu haben — die amerikanische Zustimmung zur geplanten Ausweisung der Sudetendeutschen.

Mai verlangte Hubert Ripka von der tschechischen Exilregierung in London vom sowjetischen Botschafter Bogomolow die sowjetische Zustimmung zur Ausweisung der Sudetendeutschen.

Juni sein Einverständnis. Die politische Überzeugung spielte bei dem Massaker, das die tschechische Meute unter den Sudetendeutschen anrichtete, sowenig eine Rolle wie bei der späteren Ausweisung.

Es gab keine Hilfe und keinen Schutz mehr für die wehrlosen Deutschen. Ich sah ihn am Dann wurde sie an einem Rollbalken eines Geschäftes aufgehängt.

Das war am 9. Mai in Prag. Es waren durchwegs alte, kranke Leute, im Alter von 65 bis 80 Jahren. Im Kaunitzkolleg starben täglich gegen 10 Personen, die anfangs gar nicht registriert wurden.

Dort wurden wir täglich schwer geprügelt. Um vier Uhr früh war schon wieder Wecken. Einige Jungen sind dort auch gestorben. Das Lager war verlaust und verwanzt.

Die Verpflegung bestand nur aus Wasser und Brot. Auch viele Frauen mit Klein- kindern waren dort interniert. Sämtliche Kleinkinder bis zu vier Jahren starben an Unterernährung.

Das waren sicher Kinder. Auch mein Kind starb dort am Ich wurde im Lager verständigt, als das Kind starb. Den anderen Frauen ging es ebenso.

Ich kann diese Aussage beeiden. Wir wurden von dort bei schlechtester Verpflegung täglich von tschechischen Unternehmern weggeholt, die uns wie auf einem Sklavenmarkt jeweils aussuchten und ohne Entgelt tagelang für sich einspannten.

Meine Frau Hildegard war in den Maitagen hochschwanger. Wir wissen nicht einmal, wo es begraben liegt, weil täglich 4 bis 5 Klein- kinder verschieden, die in Massengräbern verscharrt wurden.

Das wiederholte sich durch 13 Tage täglich. Tag kam Fitzek mit mehreren anderen Tschechen. Ich war vier Monate lang krank.

Juni wurde ich von den Tschechen von Denis aufgefordert, nach Denis in meine Wohnung zurückzukehren.

Ich kam dieser Aufforderung sofort nach und wurde mit meinem Mann, ohne Angabe von Gründen, verhaftet und ins Gefängnis von Grottau eingeliefert.

Wir wurden täglich, früh vor der Arbeit und am Abend nach der Rückkehr ins Lager mit Gummiknüppeln und Fäusten geschlagen. Mein Mann wurde von mir getrennt, und ich habe ihn nie mehr gesehen.

Juni wurden wir, ungefähr 30 Personen, ins Kreisgericht Reichenberg eingeliefert. Als ich als Letzte an die Reihe kam, weigerte ich mich, mich auszuziehen, da ich unwohl war.

Ein Wachtmeister schaute nach, ob das wahr sei, und erklärte, das sei gleich. Es waren bestimmt 25 bis 30 Schläge. Als ich zurückgehen wollte, brach ich zusammen.

Nach einer Viertelstunde wurden wir in die Aufnahmekanzlei geholt, dort wurde ich wieder mit der Peitsche bedroht. Mai in Prag beim Zentralverband der Industrie, wo ich geschäftlich zu tun hatte.

Aus den Büroräumen weg wurde ich von tschechischen Gardisten verhaftet und unter Schlägen mit vielen anderen Deutschen zusammen in das Lager der Leihamtsgassenschule getrieben.

Unter furchtbaren Qualen gingen die Opfer dabei zugrunde. Es gab nichts zu essen als Dörrgemüse-Suppe. Als ich den Lagerkommandanten, den Gutsbesitzer und tschechischen Leutnant Karel Kadecabek bat, eine Frau, die bei der Entbindung starke Blutungen bekommen hatte, einem Arzt zuzuführen, antwortete er mir:.

Trotzdem wurden wir gezwungen, den Todesmarsch nach Pohrlitz mitzumachen. Wir fielen oft hin und hatten blutige Knie.

In Pohrlitz lagen wir 17 Tage lang auf blankem Beton. Auf der Gasse wurden wir ständig angepackt und beschimpft. Gleichzeitig flog aus derselben Richtung ein Flugzeug.

Der Kopf und das Gesicht waren dann nur mehr eine blutige, unförmige Masse. Ich selbst sah mindestens 12 Deutsche im so zugerichteten Zustand.

Unter den Opfern befanden sich auch Frauen und Mädchen. Ich selbst hörte die Todesschreie eines Mädchens und sah, wie es niedergetrampelt wurde.

Um dieselbe Zeit kamen die Arbeiter aus den Schichtwerken über die neue Brücke, auf die in derselben Weise Jagd gemacht wurde.

Es wurden 30 bis 50 deutsche Arbeiter auf den Brückenplatz geworfen und von tschechischen Soldaten mit Maschinengewehren in die Grube geschossen, wenn sich noch immer einer rührte.

Viele Deutsche wurden im schwerverletzten Zustand in die Elbe geworfen und beschossen, wenn sie aus dem Wasser auftauchten. Die Leute, die dem Blutbad entgingen, wurden wahllos in das Lager Lerchenfeld getrieben.

Schätzungsweise haben an diesem Tage Deutsche in Aussig ihr Leben verloren. Beim Grenzübertritt hatten mir die tschechischen Grenzorgane sämt-liche Lebensmittel, die ich bei meiner Entlassung von der amerikanischen Lagerkommandantur für die Reise bekam, sowie mein Geld, Decken und Mantel abgenommen.

In Warnsdorf wurde ich trotz meiner Entlassungspapiere verhaftet und ins Kriegsgefangenenlager eingeliefert. Dort war ich vom Bei meiner Entlassung befanden sich dort noch gegen deutsche Kriegsgefangene, trotzdem sie schon früher aus amerikanischer oder russischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurden.

Sie lebten unter denkbar schlechtesten Verhältnissen, unterernährt, und wurden ohne Lohn zur gröbsten Arbeit verwendet.

Ich war selbst Augenzeuge, wie sämtliche Mann von der Zivilbevölkerung aufs grausamste ermordet wurden.

Tschechische Frauen, darunter eine gewisse Frau Zinke aus Nachod-Komenskeho , haben sich dabei besonders hervorgetan.

Frau Zinke rühmte sich, sie würde noch mehr umbringen, wenn sie könnte. Körper, die noch Leben zeigten, wurden mit Benzin übergossen und verbrannt.

Die Kriegsgefangenen wurden täglich verprügelt. Mehrere haben Kieferbrüche und Messerstiche erlitten. Einigen wurden auch Augen ausgeschlagen.

Die Deutschen wurden ungefähr m weit durch eine Staffel tschechischer Zivilisten einzeln durchgejagt und dabei — Männer und Frauen und Kinder — von der tschechischen Zivilbevölkerung mit Stöcken geschlagen.

Die tschechischen Polizisten sahen zu, ohne einzugreifen. Von dort wurde ich am Ich bin Schwerkriegsbeschädigter und wurde bei der Verhaftung von Wlassowsoldaten geohrfeigt und sämtlicher Sachen beraubt.

Ich sah mit eigenen Augen: Dabei wurden 20 SS-Soldaten erschossen. Dann wurden sie herausgeschleppt, man hörte einige Schüsse fallen.

Tag wurde ein Würfel Zucker und ein Keks ausgegeben. Bei der Einlieferung in Troppau wurde ich schwer verprügelt. Durch acht Wochen hindurch wurden die Lebensmittelpakete, die mir meine Schwester nach Troppau ins Ge- fängnis schickte, von den Aufsehern unterschlagen.

Vorher waren sie auch mit Platzpatronen angeschossen worden. Wir gehören also nicht zu den Reichsdeutschen, die erst nach Angliederung des Protektorats nach Kladno gekommen waren.

Mai brach in Kladno der Auf stand der tschechischen Untergrundbewegung aus. Ich sah, wie dieselben von der Menge gesteinigt wurden.

Mai begannen die sogenannten Hausdurchsuchungen, bei denen wahllos alle deutschen Wohnungen ausgeplündert wurden. Mein Vater, ein Beamter bei der Poldihütte, wurde am Abend desselben Tages verhaftet und blieb seitdem verschwunden.

Ich selbst bekam bei der ersten Hausdurchsuchung von einem tschechischen Soldaten eine Ohrfeige, weil ich angeblich nicht angegeben hätte, wo wir unseren Schmuck vergraben hätten.

Am darauffolgenden Montag gingen die Wogen der Deutschenverfolgung besonders hoch. Wir sahen vom ersten Stock unseres Hauses aus zahllose deutsche Männer über die Felder laufen, die ihren Verfolgern entgehen wollten, die aber wie Hasen mit Maschinengewehren abgeschossen wurden.

Dieses Schicksal traf jeden Deutschen ohne Unterschied, ob er Zivilist oder Soldat, ob er Parteimitglied war oder nicht. Am Mittwoch zogen die Russen in Kladno ein, und zur selben Stunde wurden alle deutschen Siedlungen geräumt.

Sie sagte mir, jetzt kämen wir, die Grissmanns, auch bald dran, und niemand könne uns helfen. Als er michmit meiner Mutter und meinem 15jährigen Bruder allein im Haus antraf, warf er mich auf die Ottomane und sagte: Die tschechische Menge stürzte sich auf uns und schlug uns mehrmals zusammen.

Nur einen Teil unserer ehemaligen Nachbarn sah ich weinend aus den Fenstern schauen. Ohne jedwede Habe, so, wie wir aus unserem Haus geflüchtet waren, schlössen wir uns hierauf einem Flüchtlingshaufen an, der aus der Gegend von Unhozd kam.

Die meisten von ihnen bluteten, denn die Tschechen warfen Handgranaten in den traurigen Zug. Zuerst wurde mein fünfzehnjähriger Bruder mit Striegeln geschlagen.

Dann fielen mehrere Tschechinnen über mich und meine Mutter her. Meine Mutter blutete am ganzen Kopf. Mir selbst nahmen sie Ohrringe und Haarschleifen ab, dann wollten sie mir die Zöpfe abschneiden.

Während dieses Treibens erschien ein Tscheche und rief laut über die Menge hinweg: Wir wurden daraufhin weitergetrieben und immer wieder geschlagen.

Endlich erwischte mich einer und zog mich bei den Haaren in ein Auto. Als ich aufwachte, lag ich auf einem Sofa, am Kopf und an den Händen verbunden.

Etwa fünf hohe russische Offiziere standen um mich herum. Einer fragte mich, ob ich Hunger hätte und wohin ich wolle.

Sie brach hierauf ohnmächtig zusammen. Das alles spielte sich am Vormittag des 9. Mai in Kladno ab. Es erschien aber ein tschechischer Offizier und sagte, so weit sei es noch nicht.

Wir wurden zusammen mit vielen anderen Deutschen in ein Lastauto verladen und auf den Marktplatz von Masshaupt gebracht.

Viele deutsche Soldaten lagen mit Kopf- und Bauchschüssen auf dem Boden herum, und keiner kümmerte sich um die Schwerverwundeten.

Da brach meine Mutter neuerdings zusammen. Ein deutscher Arzt, den ich bat, ihr zu helfen, wurde von den tschechischen Wachen verprügelt. Hierauf wurden wir wieder in Autos verladen und in die Kaserne von Kladno gebracht.

Dort sah ich Furchtbares: Zivilisten und Soldaten lagen in Blutlachen herum, und niemand konnte ihnen helfen. Ich sah eine Menge kleiner Kinder, denen die Eltern den Hals durchgeschnitten hatten, um sie durch den raschen Tod vor weiteren Folterungen zu bewahren.

Ein tschechischer Arzt, der mit einer Krankenschwester erschienen war, legte einigen von ihnen Verbände an.

Zu essen bekamen wir während der ganzen Zeit nichts. Man hörte eine ungeheure Detonation. Als der Lärm vorbei war, sagte ein Tscheche ganz in meiner Nähe: Am Nachmittag des Mai wurden die Schwerkranken und Schwerverletzten in Krankenautos verladen, die Leichtverletzten stellten sich zum Abmarsch bereit.

Vor den Kasernentoren hatte sich mittlerweile eine johlende Menge angesammelt, die uns mit Steinen bewarf. Ein tschechischer Priester erschien und erteilte einer Menge Sterbender die letzte Ölung.

Viele Verwundete wiesen aber sein Anbieten zurück. Auf der Fahrt aus Kladno wurden wir von russischen Posten angehalten.

Ein Rotarmist öffnete unsere Sankawagen und forderte mich auf, mit ihm zu kommen, da ich gar keine Krankenschwester sei. Die Verwundeten nahmen aber für mich Stellung.

Der Russe erklärte hierauf, sie sollten ihm entweder alle ihre Uhren geben oder mich. Die schwerverwundeten deutschen Soldaten lieferten alle ihre Uhren und Ringe ab und kauften mich auf solche Weise frei.

Unsere Kolonne fuhr hinauf gegen den Westen Böhmens. Wir schliefen meist auf offenem Feld und wurden des öfteren zur Nachtzeit von tschechischen und russischen Soldaten bedrängt.

Unter anderem wurden kurz vor Petschau mehrere der uns begleitenden DRK-Schwestern von russischen Posten vergewaltigt.

Im November nahmen mich die Amerikaner bei ihrem Abzuge nach Bayern mit. Im Mai wollte ich nach Rumänien zurück, wurde aber in Prag verhaftet und nach Pankratz eingeliefert.

Ich wurde bis Oktober festgehalten. Mai wurde ich in meiner Prager Wohnung vom tschechischen Pöbel abgeführt und unter Prügel- und Kolbenschlägen an den Haaren ungefähr m weit in die Scharnhorstschule geschleppt.

Eine tschechische Kommissarin verhörte mich und behauptete, ich hätte im Jahre , zu einer Zeit, in der ich gar nicht in Prag weilte, sondern in Teplitz, 16 tschechische Personen ins KZ gebracht, die dort umgekommen sein.

Bei jeder Verneinung wurde ich geohrfeigt. In der Nacht wurden wiederholt die Häftlinge auf den Hof geholt, dort zu je zehn Männer, Frauen und Kinder — darunter auch meine zwei Brüder mit Familie — abgezählt und vor den Augen der übrigen Häftlinge erschossen.

Das jüngste Kind meines Bruders war 5 Monate alt. Ich blieb einen Tag und eine Nacht unter den Leichen liegen, da ich es nicht wagte, aufzustehen. Dann stiegen die Tschechen über die Leichen und stachen blindlings mit den Seitengewehren in die noch Lebenden.

Dabei erhielt ich einen Bajonettstich in die linke Hand. Einmal bekam ich 8 Tage lang nicht einen Bissen zu essen.

Den Kindern wurden die Mahlzeiten in Spucknäpfen verabreicht. Kinder, die diese zurückwiesen, wurden erschlagen. Schwangere Frauen wurden von bewaffneten Tschechen aus den Zellen geholt, auf den Hof geführt, dort ausgezogen und verprügelt, darauf in die Aborte gesteckt und so lange geprügelt, bis die Frucht abging.

Durch viele Tage waren es etwa mindestens 10 Frauen, die so ums Leben kamen. Tschechischer Pöbel führte dabei die Aufsicht und verprügelte uns dauernd.

Ich sah auch, wie deutschen Männern, darunter einem Ing. Färber von der technischen Hochschule, mit Kerzen das Hakenkreuz in die Handfläche gebrannt wurde.

Mai wurden wir zur Arbeit auf den Wenzelsplatz geführt. Ich selbst war bis zum Die Grausamkeiten erstreckten sich über die ganze Zeit ohne Unterbrechung.

Dann wurde ich nach Pankratz überführt und von dort aus in die Philips-Werke zur Arbeit eingesetzt. Es war mein Hochzeitstag gewesen. In der folgenden Nacht haben ungefähr Deutsche Selbstmord verübt.

Bis Weihnachten gab es etwa Tote. Diese Lager waren offiziell als Konzentrationslager benannt. Im Helenental waren Personen untergebracht.

In Altenberg gegen Es war weder für Trink- noch Nutz- wasser hinreichend gesorgt. Klosettanlagen und Waschgelegenheit gab es keine.

In den ersten 8 Tagen gab es auch keine Verpflegung, später gab es nur dünne Suppe und g Brot täglich. Kinder bekamen nach den ersten acht Tagen ein Viertelliter Milch.

Jeden Tag starben mehrere ältere Leute und Kleinkinder. Das war ein Todesmarsch. Die Leute wurden mit Peitschen angetrieben. Die älteren Leute wurden, wenn sie zusammenbrachen, mit Wagen weggeführt.

In Stangern wurden Leute in einem Lager mit einem Fassungsraum von Personen zusammengepfercht.

Am nächsten Tag wurden die Familien getrennt, und in fünf verschiedene Lager, getrennt nach Männern, Frauen und Kindern, untergebracht.

Verpflegung gab es 8 Tage keine. Dann die üblichen Suppen. Die Behandlung war menschenunwürdig. Darunter Frau Friedl und Kerpes. Prügelstrafen waren bei Männern und Frauen an der Tagesordnung.

Es gab auch eine Prügelzelle. Die Lagerinsassen wurden den tschechischen Bauern von der Lagerleitung als Arbeitskräfte verkauft. N ur drei Stunden braucht man von Frankfurt bis zur tschechischen Grenze.

Wer sich dort vom Navigationsgerät verführen lässt, einen Grenzübergang anzufahren, den es gar nicht mehr gibt, kommt vor einem Paradox zum Stehen: Doch je offener die Tschechische Republik seit geworden ist, desto mehr igelte sie sich ein.

Kein Land in Europa weist laut Eurobarometer so entschieden und mit solcher Unterstützung durch die Bevölkerung Flüchtlinge ab wie die Tschechische Republik.

Warum ist das eigentlich so? Ein Flüchtling war auch er: Als junger Mann ging er über Jugoslawien und ein italienisches Flüchtlingslager ins Exil nach Amerika.

Ihrer selbst unsicher - so hat Milan Kundera jene verspäteten Nationen zwischen Deutschland und Russland genannt, die, kaum dem k.

Dieses Opfertrauma übertrifft bei weitem das Tätertrauma der Massenvertreibung von Millionen deutscher Einwohner , die Vaclav Havel als Verbrechen bezeichnet hat, heute aber kaum noch ein Offizieller so nennen will.

Zu verdrängen war diese Untat durch die Erinnerung an die kommunistische Herrschaft: In diesem Selbstbild bleibt ausgespart, dass nach dem brutalen Ende des Prager Frühlings geschätzte Tschechen ins Ausland flohen und dort ganz überwiegend freundliche Aufnahme fanden.

Darauf angesprochen, erhält man oft die Antwort, diese hätten sich in ihrem jeweiligen Exil in Tätigkeiten vom Hausmeister bis zum Universitätsprofessor nützlich gemacht und an die dortigen Landessitten angepasst - was von Muslimen heutzutage nicht zu erwarten sei.

Ähnlich wie in Dresden brachte die lange realsozialistische Selbstisolation mit sich, dass die Tschechen mit Fremden, abgesehen von einigen wenigen separierten Vertragsarbeitern aus dem sozialistischen Ausland, nie konkrete Erfahrungen sammeln konnten.

Muslime gibt es in dieser Nation, die im Europavergleich atheistische Spitzenwerte aufweist, so gut wie keine, die einzige Moschee des Landes steht in Brünn, und kein noch so tugendsamer Muslim könnte das gehässige Feindbild von potentiellen Vergewaltigern, Terroristen und Faulpelzen aufbrechen, das mit Milos Zeman beinahe sämtliche einheimischen Medien ausmalen.

Viele Tschechen möchten so ahnungslos und empiriefeindlich bleiben wie vor Womit wir doch vertraut sein sollten, ist die universalistische Ausdeutung von Werten wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität, zu denen sich unsere Nation offiziell bekennt.

Die Ankunft der Flüchtlinge ist die Gelegenheit, diese Werte auch konsistent zu praktizieren.

Gleichzeitig ist dieses Land eine der bedeutendsten Wiegen der Geschichte Europas. Bordell nämlich hat im Tschechischen eine andere Bedeutung. Die jungen Tschechen geben häufig an, dass sie nur wenig von den Erfahrungen ihrer Eltern im kommunistischen System wissen, das Bildungssystem behandelt kaum die jüngste Vergangenheit. Trotzdem lassen sich in Prag dieser Tage Reaktionen zur deutschen Politik einfangen. Prahlerisches und lautes Reden — damit macht man sich bei Tschechen sehr unbeliebt. Diese und andere Bauarbeiten werden jedoch durch zahlreiche Einwände erheblich verzögert. Prag will mehr Regulierungsspielraum Der Stadtrat drängt deswegen darauf, dass die entsprechenden Gesetze geändert werden. Irgendwann sollten Sie dann aber auch vernehmlich fluchen, dass in Tschechien aber auch gar nichts funktioniert, nicht mal das teure Handy. Zu Bundeskanzlerin Merkel schon. Die dritthöchste Spielklasse ist zweigeteilt. Jede Nation besteht aus einzelnen Individuen, die ihr auf keinen Fall über einen Kamm scheren solltet. Die tschechische und die deutsche Kultur haben sich schon immer gegenseitig beeinflusst — und zwar nicht nur in kulinarischer Hinsicht. In anderen Projekten Commons. Jan Hus führte die diakritischen Zeichen in der tschechischen Sprache ein. Die Lebenskraft und Stärke der jungen Weidenzweige soll dabei auf die Frauen übergehen.

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